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5 Gründe warum sich dein Leben als Powerfrau schwer anfühlt und wie du bewusst den Wandel schaffst

Das Leben als Powerfrau ist vor allem eins: Voll mit einer täglich sehr langen “To Do – Liste “. Powerfrauen lieben es immer aktiv zu sein und sehr viel zu machen. Vor allem tendieren sie dazu, viel für andere zu erledigen. Ganz nach dem Motto: “ Ich tue anderen etwas Gutes und erhalte dafür Wertschätzung und Anerkennung”. Leider funktioniert dieses Tauschgeschäft nicht immer so optimal wie man es sich ausmalt und es erzeugt “Schwere” im Leben. Das ist natürlich nicht das was man wirklich in sein Leben ziehen möchte. 

Hier sind die 5 Gründe warum du dieses Gefühl von “Schwere” selbst anziehst und wie du es bewusst in ein Gefühl von “Leichtigkeit” verwandeln kannst:

1. Du lebst dein Leben zu sehr im männlichen Prinzip

In jedem Menschen stecken zwei Prinzipien, dass männliche & das weibliche Prinzip. Du hast sicherlich schon oft gehört, dass das Leben nach Ausgleich verlangt und genauso verhält es sich auch mit diesen beiden Anteilen in uns. Wir Frauen haben uns im Laufe der Geschichte dazu hinreißen lassen mehr Mann zu sein und dies auch proaktiv im Außen zu leben. Uns wurde von unseren Müttern und Omas eingebläut wir müssen immer stark sein und genauso gut sein wie ein Mann, wir müssen analysieren, erschaffen, nehmen, vernünftig sein und vor allem viel Leistung bringen um wertvoll für die Gesellschaft zu sein. Dabei haben wir uns mehr und mehr davon abgenabelt wie schön doch der weibliche Anteil in uns ist. Loslassen, sich hingeben, sich führen lassen von seiner Intuition, Vertrauen in das Leben haben, nach Innen gehen und bei sich bleiben. Hört sich das nicht einfach nur wunderbar an? Mal nichts zu tun und sich selbst einfach spüren zu dürfen?

 

Selbstreflexion: 3 Fragen ob du zu sehr im männlichen Prinzip lebst

  • Wie oft nimmst du dir bewusst Zeit um mal Pause zu machen und loszulassen?
  • Verlässt du dich bei Entscheidungen auf deine Intuition oder gehst du rein analytisch vor?
  • Hast du bereits Probleme mit deinen weiblichen Organen ( Gebärmutter/ Brüsten)?

 

2. Du siehst dich als Opfer deiner Umgebung – Schuld sind die anderen

Manchmal tun wir viel für andere Menschen um ihnen etwas Gutes zu tun, aber bekommen es der eigenen Ansicht nach nicht genügend gedankt. Aussagen wie: “Der/ die muss doch Verständnis für mich haben” , “Die anderen sind so schlecht zu mir”, “Immer bin ich die Leidtragende, obwohl ich es doch nur gut mit ihnen meine” sind Ausdrücke einer typischen Opferrolle. Wir versuchen in dem Moment von uns abzulenken und die Verantwortung abzugeben.  Mache dir bewusst, wenn du mit einem Finger auf jemand anderen zeigst, zeigst du gleichzeitig mit 3 Fingern auf dich selbst. Jeder Mensch ist selbst verantwortlich für die Entscheidungen die er trifft. Wenn du also etwas für einen anderen Menschen tust, darfst du niemals davon ausgehen, dass derjenige das immer für gut befindet und darfst sogar mit einer Abfuhr rechnen. 

Selbstreflexion: Nimmst du die Opferrolle ein oder bist du Schöpfer deines Lebens?

  • Wie oft kreisen deine Gedanken darum, dass die Welt ungerecht zu dir ist?
  • Welche Wortwahl verwendest du in diesen Grübelmomenten?
  • Tust du Dinge für andere weil du es einfach selbst möchtest oder weil du etwas zurückbekommen möchtest von dem Anderen?

 

3. Du hast deinen Selbstwert verloren

Powerfrauen neigen gerne dazu sich selbst nicht für so wichtig zu nehmen. Sie haben schließlich eine große Aufgabe: “ Jeden Tag die Welt der Anderen zu retten”. Die Wahrheit ist allerdings eine andere. Wer schon einmal mit einem Flugzeug unterwegs war, kennt die Einweisung von den Flugbegleitern vor dem Start im Falle eines Druckverlustes. Bevor man anderen helfen kann, muss man sich selbst helfen. Nur wenn du selbst in der Lage bist dich als wertvoll zu erachten kannst du das nach Außen ausstrahlen und einen richtigen Beitrag leisten. Fang an dich selbst im Licht zu sehen. Du bist wunderbar und hast jedes Recht das nach außen zu präsentieren. Verlasse alte Denkweisen, dass es egoistisch ist, wenn man sich selbst liebt und hohe Stücke auf sich hält. Du bist die Hauptperson in deinem Leben!

Selbstreflexion: Pay yourself first

  • Wie oft nimmst du dich zurück, wenn du eigentlich viel zu sagen hast?
  • Hast du Angst dich selbst zu zeigen, so wie du eigentlich bist?
  • Wie oft verkaufst du dich unter Wert?

 

4. Du hast die Wunden deiner Vergangenheit noch nicht geheilt

Wir alle haben eine Vergangenheit. Bereits heute bist du nicht mehr diejenige die du gestern warst. Du hast neue Erfahrungen gemacht, die sich auf dein weiteres Leben erheblich auswirken können.  Oft ist unsere Vergangenheit sehr präsent in der Gegenwart und hindert uns daran unsere Zukunft so zu gestalten wie wir sie gerne leben möchten. Die Wissenschaft sagt, dass vor allem das, was in unseren ersten 6 Lebensjahren passiert ist einen erheblichen Einfluss auf unser Erwachsenenleben hat. Obwohl wir uns nicht mehr an alles erinnern können ist alles in unseren Zellen gespeichert, wie auf einer Festplatte eines Computers. Das heißt wir sind jederzeit in der Lage es abzurufen. Meistens versuchen wir allerdings gerade einige Kindheitserfahrungen zu verdrängen, weil wir sie als schlecht erachten und die Menschen die daran teilgehabt haben verurteilen. 

Mache Frieden mit deiner Vergangenheit, dann bist du frei für deine Zukunft! Du bist der Schöpfer deines Lebens und kannst alte Erfahrungen selbst umprogrammieren.

Selbstreflexion: Lebst du in deiner Vergangenheit?

  • Verurteilst du deine Eltern für deine erfahrene Kindheit?
  • Denkst du, dass du nicht erfolgreich sein kannst, aufgrund deiner Vergangenheit?
  • Wie sehr wünscht du dir Heilung von vergangenen Erlebnissen?

 

5. Dein Mindset ist auf Negativität ausgerichtet

Wir Menschen haben am Tag ca. 60.000 – 80.000 Gedanken. Vieles davon bleibt dabei im Unbewussten verborgen und läuft als tägliches Standardprogramm ab. 

Du kennst sicher den Spruch “ Der Morgen macht den Tag” und so wie wir den Morgen unseres neuen Tages beginnen, so zieht sich auch eine entsprechende Energie durch unseren Tag. 

Mach dir bewusst, dass jeder Tag gleichzeitig auch ein neues Leben bedeutet. Wir können also dankbar sein, dass wir NOCH einen Tag geschenkt bekommen haben. Doch wie sieht die Realität aus? Die meisten von uns stehen morgens auf und denken als erstes “ Oh mein Gott! Ich möchte noch schlafen!” und drücken dabei das zweite mal auf die Schlummertaste ihres Smartphones. Der nächste Gedanke, nachdem man mehr oder weniger akzeptiert hat das  man aufstehen darf,  ist: “Ich hab keine Lust schon wieder auf Arbeit zu gehen.” Das klingt jetzt nicht wirklich nach einer hoch schwingenden Energie und dementsprechend wird auch der restliche Tag nicht unbedingt viel Freude mit sich bringen. Diese Sätze sind nur der Anfang von einem Gedankentrauerspiel in unserem Kopf. Wie sieht es bei dir aus?

Selbstreflexion: Überwache deine Gedanken!

  • Was denkst du als erstes wenn du in den Tag startest?
  • Wie oft hängst du tagsüber in destruktiven Gedanken fest?
  • Für was bist du am Ende deines Tages dankbar?

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